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Di, 09. April 2019

Interreligiöses Friedensgebet auf dem Marktplatz

Religionsgemeinschaften gedachten gemeinsam der Toten von Christchurch

Um dem Hass zu begegnen, der Mitmenschen zu Feinden macht, trafen sich am Donnerstag, 29. März, auf Initiative des Bremer Rates für Integration (BRI), Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften zum öffentlichen interreligiösen Gebet auf dem Marktplatz.

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Nach den Terroranschlägen in Neuseeland wurden Gebete für den Frieden, die Freundschaft und Solidarität zwischen allen Menschen in Bremen gesprochen. „Diese Versammlung auf dem Marktplatz ist ein Zeichen gegen Terror, Rassismus und jeglichen Religionshass“, sagt Initiatorin Meliksah Senyürek vom Bremer Rat für Integration. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Religionen für Gewalttaten instrumentalisiert werden. Begegnung und Austausch von Menschen unterschiedlichster Religionen und Weltanschauungen sind deshalb sehr wichtig.“ Beteiligt waren: Vertreter der muslimischen und jüdischen Gemeinde, der evangelischen und katholischen Kirche, der Yezidischen Gemeinde, der Bahá´í-Gemeinde Bremen und viele mehr.

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